Clanchef Miri bei Einreiseversuch in die Türkei gescheitert


Dem libanesischen Clan-Chef Ibrahim Miri ist in Istanbul die Einreise verweigert worden. Er war am Samstag abermals aus Deutschland abgeschoben worden.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Kurz nach seiner Abschiebung aus Deutschland hat der libanesische Clanchef Ibrahim Miri einem „Spiegel“-Bericht zufolge vergeblich versucht, in die Türkei zu gelangen. Miri sei am Mittwoch in Istanbul aufgetaucht, wo ihm die Polizei aber die Einreise verweigert habe, berichtete das Magazin laut Vorabmeldung vom Freitag.

Am Mittwoch flog der mehrfach vorbestrafte 46 Jahre alte Mann demnach mit einem libanesischen Pass von Beirut nach Istanbul. Der Clanchef und ehemalige Boss der Rockergruppe „Mongols MC Bremen“ leistete dem Vernehmen nach Widerstand, als er nach Beirut zurückfliegen sollte. Erst im zweiten Anlauf soll es gelungen sein, ihn in den Libanon auszufliegen.

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