Warum macht Kälte Grünkohl schmackhaft?

Bild von MissSuki auf Pixabay

Er gilt als Inbegriff des Wintergemüses: Erst wenn die Zeit des morgendlichen Raureifs beginnt, sollt man Grünkohl ernten, heißt es, denn erst dann wird er richtig lecker. Was hat es mit dieser Weisheit auf sich? Eine wissenschaftliche Erklärung für den Zusammenhang liefert nun eine Studie. Demnach wandelt das Gewächs bei niedrigen Temperaturen komplexe Kohlenhydrate im Blattgewebe in Zuckermoleküle um, die eine süßliche Geschmacksnote vermitteln. Der Pflanze dienen sie hingegen als Frostschutzmittel.

wissenschaft.de

Grümkohl ist ein beliebtes und gesundes Wintergemüse. (Jacobs University Bremen)

Wie sich die Inhaltsstoffe des Grünkohls bei kalten Bedingungen verändern, haben die Forscher um Nikolai Kuhnert von der Jacobs University in Bremen untersucht. Im Rahmen ihrer Studie haben sie Versuchspflanzen Temperaturen nahe am Nullpunkt ausgesetzt und ihre Merkmale anschließend mit denen von Grünkohl verglichen, der unter warmen Bedingungen gehalten wurde.

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