Tierisch viel los in Fukushima


Gute Nachrichten aus Fukushima: Fast zehn Jahre nach der Atomkatastrophe in Fukushima leben wieder zahlreiche Wildtiere im Sperrgebiet. Wie Daten von Kamerafallen enthüllen, tummeln sich in der Region die unterschiedlichsten Arten – darunter Hasen, Hirsche und Bären. Viele Spezies sind in den besonders verstrahlten und von Menschen verlassenen Bereichen sogar zahlreicher anzutreffen als in der geringer belasteten, aber besiedelten Umgebung.

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Ein Marderhund im Sperrgebiet von Fukushima. © University of Gerogia/ Lyons et al.

Die Atomkatastrophe im japanischen Kraftwerk Fukushima Daiichi hat von Anfang an auch Sorgen über die Folgen für die Natur geweckt: Wie wirkt sich die erhöhte Radioaktivität auf die Tierwelt in der Region aus? In diesem Zusammenhang haben Forscher im Laufe der vergangenen Jahre zum Beispiel einen Rückgang der Singvögel im Sperrgebiet dokumentiert.

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