Verwirrspiel um Kaufangebot aus dem Dresdner Juwelenraub


Eine israelische Sicherheitsfirma hat nach eigenen Angaben Schmuckstücke aus dem Einbruch im Dresdner Grünen Gewölbe von Unbekannten angeboten bekommen. Diese verlangten in E-Mails neun Millionen Euro für die Juwelen. Die Firma erklärt zudem, von den Staatlichen Kunstsammlungen beauftragt worden zu sein. In Dresden werden diese Behauptungen zurückgewiesen.

MDR Sachsen

Bildrechte: Staatliche Kunstsammlungen Dresden (SKD)

Staatsanwaltschaft und Polizei in Dresden haben zurückgewiesen, im Zusammenhang mit dem Juwelendiebstahl im Grünen Gewölbe mit einer israelischen Sicherheitsfirma zusammen zu arbeiten. „Die Staatsanwaltschaft Dresden, die Polizeidirektion Dresden und die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden haben die israelische Firma CGI nicht mit der Überprüfung des Sicherheitskonzeptes im Grünen Gewölbe oder mit sonstigen Ermittlungen beauftragt“, heißt es in einer Pressemitteilung vom Freitag. Zudem habe man keine Hinweise darauf, dass der Schmuck zum Kauf angeboten wurde. „Seitens der Firma wurden keine Erkenntnisse an die Dresdner Staatsanwaltschaft, die Polizei oder die Staatlichen Kunstsammlungen übermittelt“, heißt es weiter.

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