Erzapostel Carlo Maria Viganò bei Anti-Marx-Kundgebung in München!


Etwa 130 Katholiken haben am Samstag in München an einer Gebetskundgebung der Acies Ordinata teilgenommen und gegen den Kirchenkurs von Marx & Co protestiert. Erstmals seit 2018 trat Erzbischof Vigano wieder öffentlich auf

kath.net

Etwa 130 Katholiken haben am Samstag am Nachmittag in München vor der Theatinerkirche an einer Gebetskundgebung der Acies Ordinata, einer internationalen Koalition von katholischen Laien, die sich der Tradition der Kirche verschreiben haben, teil. Anlass für die stille Kundgebung, die etwa eine Stunde dauerte, ist der geplante synodale Weg der deutschen Bischofskonferenz. „Die deutschen Bischöfe, die ideologische und finanzielle Förderer der Amazonassynode waren, stellen heute die Speerspitze der Revolution in der Kirche dar.“, heißt es in einer Aussendung der Gruppe. Es ging um ein Zeichen des respektvollen, aber entschiedenen Protestes gegen die Deutsche Bischofskonferenz und ihren Präsidenten. An der Kundgebung nahm auch Erzbischof Carlo Maria Viganò, der ehemalige Nuntius des Vatikans in den USA, teil. Dieser absolvierte den ersten öffentlichen Auftritt seit 2018. Einige deutsche Katholiken, die durchaus an der Veranstaltung teilnehmen wollten, zeigten sich im Nachhinein gegenüber kath.net aber verwundert über Geheimhaltestrategie der Veranstalter. Denn nur wenige ausgewählte Katholiken wurden davon informiert und zur Kundgebung explizit eingeladen. Die Eingeladenen waren laut kath.net vorliegenden Informationen auch darüber verpflichtet, über die Veranstaltung im Vorfeld nichts zu sagen.

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