„Wir sind erledigt“: Angsteinflößende Gesichtserkennung ist längst Realität – Clearview


Mit wenigen Klicks sämtliche Bilder eines Menschen sammeln: Immer wieder warnen Datenschützer vor Gesichtserkennungssoftware. Auch die Europäische Kommission will ein Verbot der Technologie, um diese zu regulieren und Vorschriften zu schaffen.

DERSTANDARD

Wie die New York Times nun aber aufgezeigt hat, ist eine derartige Software vielerorts bereits im Einsatz. Dahinter steht das US-Startup Clearview, welches ein beängstigendes Produkt geschaffen hat.

Private Firmen nutzen Software

Das Jungunternehmen operiert unter dem Radar, soll aber trotzdem von mittlerweile 600 Strafverfolgungsbehörden genutzt werden. Konkretere Infos will das Startup nicht geben. Allerdings gesteht CEO Hoan Ton-That ein, dass man die Software bereits an private Unternehmen verkauft habe, die diese aus Sicherheitszwecken nutzen. Obwohl das Produkt des Startups tief in die Privatsphäre von Menschen eingreift, hält sich die Firma selbst ziemlich bedeckt.

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