'Diese Todsünde ist die Nichtzahlung der Kirchensteuer'


Polnische Wochenzeitung „wPolityce“ übt scharfe Kritik an katholischer Kirche in Deutschland: „Eine Institution, deren Hauptbindemittel nicht der Glaube, sondern das Geld ist“

kath.net

In Polen hat zu Weihnachten Grzegorz Gorny in der polnische Wochenzeitung „wPolityce“ scharfe Kritik an der synodalen Kirche in Deutschland geübt und den deutschen Kardinälen, Bischöfen und Theologen vorgeworfen, dass diese viele Handlungen durchsetzen möchten, die seit den Anfängen des Christentums als inakzeptabel galten und die nicht länger als Sünde angesehen werden sollten. Hier geht es um z. B. darum, homosexuelle Beziehungen zu segnen oder Menschen die Eucharistie zu geben, die in nicht-sakramentalen Beziehungen leben. „All dies passiere im Namen der Barmherzigkeit, – wie viele deutsche Geistliche sagen – denn die Kirche kann niemanden ausschließen und der Sinn ihres Handelns sollte ‚Begleitung‘, ‚Unterscheidung‘ und ‚Einbeziehung‘ sein.“ „Das klingt alles sehr schön, hält aber der Konfrontation mit der Realität nicht stand. Denn es gibt eine Sünde, die einen Gläubigen Katholiken definitiv aus der Gemeinschaft der Kirche ausschließt. Diese Todsünde ist die Nichtzahlung der Kirchensteuer.“

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