Geheimtreffen von 110 Bischöfen in Portugal


Warum treffen sich 110 Bischöfe aus aller Welt in einem Luxus-Hotel in Portugal? Und was hat eine Organisation aus den USA damit zu tun, die dem amtierenden Papst kritisch gegenübersteht? Medien bringen eine Verschwörung gegen Franziskus ins Spiel.

katholisch.de

Auf Einladung einer papstkritischen Organisation haben sich 110 Bischöfe aus 42 Ländern in einem Luxus-Hotel nahe der portugiesischen Kleinstadt Sintra getroffen, um sich zu vernetzen. Unter den Teilnehmern befanden sich drei Kardinäle, berichtete die portugiesische Nachrichtenseite „7Margens“ am Dienstag. Zu den anwesenden Purpurträgern zählen demnach der Erzbischof von Addis Abeba, Kardinal Berhaneyesus Souraphiel, und wohl der mexikanische Kardinal Francisco Robles Ortega, Erzbischof von Guadalajara. Die meisten Bischöfe stammten aus Lateinamerika, aber auch Oberhirten aus Afrika und Asien waren in großer Zahl anwesend. Aus Europa und Nordamerika nahmen ebenfalls Bischöfe teil. Als Herkunftsländer wurden etwa die USA, Chile, Mexiko, Angola, Äthiopien, Pakistan und einige Staaten im Nahen Osten genannt.

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