Erzapostel Schick: Welt braucht Christentum wie die „Luft zum Atmen“ – was für ein Mief


Wie keine andere Religion ist das Christentum auf die ganze Menschheit und Schöpfung ausgerichtet, betont der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick. Doch um mitzuhelfen zu können, globale Probleme zu lösen, müsse die Kirche auch an sich selbst arbeiten.

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Das Christentum mit seinem Evangelium ist nach den Worten des Bamberger Erzbischofs Ludwig Schick für die Welt so nötig wie die Luft zum Atmen. Denn es sei wie keine andere Religion auf die ganze Menschheit und Schöpfung ausgerichtet, sagte Schick am Sonntag in Würzburg. Das gelte in Bezug auf die Gerechtigkeit in dieser Welt, für die Bewältigung des Klimaproblems, aber auch als Bedingung für die Anerkennung der Menschenwürde sowie für die Überwindung von Populismus und neuen Nationalismen.

Doch die Kirche müsse in dieser Zeit auch ihre eigenen Probleme lösen, mahnte der Erzbischof. Dazu solle der Synodale Weg dienen. Alle notwendigen Anstrengungen zur Reform müssten für das Heil der Welt geschehen.

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1 Comment

  1. Die Menschheit braucht weder das Christentum noch das Evangelium.! Was sie dringend braucht, ist Vernunft, klaren Verstand, realistische Wahrnehmung und kritisches Denken! All das gehört nicht unbedingt zum Christentum! Eine Religion, deren Führer sich mit Hochwürden, hochwürdigste Eminenz, hochwürdiger Prälat oder hochwürdiger Herr Geistlicher Rat anreden lassen, ist eine Beleidigung für jeden aufrechten Menschen, denn dessen Würde ist im Sinne dieser Religion ja weniger wert, nicht hochwürdig! Mir ist es schleierhaft, dass da noch niemand eine Verfassungsklage eingereicht hat, denn unsere Verfassung sagt deutlich, die Würde des Menschen ist unteilbar! Wenn ich jetzt noch daran denke wie viele dieser Hochwürden sich an Kindern vergangen haben, dann macht mich das richtig zornig. Wann ist endlich Schluss mit diesem religiösen Unsinn?

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