Säkularisierung der Gesellschaft nimmt zu, Gott wird aus ihr verbannt


Der US-Prediger Franklin Graham übt nach Absagen in England deutliche Kritik an der Einschränkung der Redefreiheit: „Wenn wir für die Bibel einstehen, können wir der Hassrede bezichtigt werden.“

kath.net

Der US-Prediger Franklin Graham hat sich gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) besorgt über Einschränkungen der Redefreiheit geäußert und Homophobie-Vorwürfe zurückgewiesen. Hintergrund ist eine Acht-Städte-Tour von Graham im Frühjahr durch Großbritannien. Dabei wurden plötzlich bereits vertraglich festgelegte Veranstaltungen in Liverpool und Glasgow abgesagt. Anlass dafür ist, dass Graham beim Thema Homosexualität ganz klar auf biblischer Linie ist, wofür er in England als „homophober Hassprediger“ beschimpft wird.

Der Betreiber der Arena ACC Liverpool, wo die Veranstaltung stattfinden sollte, verkündete die Absage vor wenigen Tagen. Die Veranstaltung habe laut dem Veranstalter eine spaltende Wirkung. Mehrere Aussagen Grahams seien „unvereinbar mit unseren Werten“, so die „ACC Liverpool Group“. Auf welche Stellungnahmen Grahams das Unternehmen sich genau bezieht, teilte dieser auf idea-Anfrage nicht mit.

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