Hitzeextreme gefährden Hummeln


Besorgniserregender Schwund: Der Klimawandel hat in Europa und Nordamerika zu einem drastischen Rückgang von Hummeln geführt. Schuld an dem Schwinden der Bestäuber scheint dabei das häufigere Auftreten von Hitzewellen und Dürren zu sein, wie eine Studie nahelegt. Die Wetterextreme verdrängen die Insekten demnach vor allem aus südlichen Gefilden. Doch nach Norden ausweichen können sie nur bedingt.

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Schon länger beobachten Experten einen drastischen Rückgang von Insekten – darunter viele wichtige Bestäuber wie Bienen. Als Ursache für das Schwinden dieser fleißigen Helfer gelten vor allem die intensive Landwirtschaft und die veränderte Landnutzung. Denn sie führen dazu, dass die Insekten weniger Rückzugsmöglichkeiten und Futter finden. Zudem leiden sie unter den auf Äckern und Feldern vielfach ausgebrachten Pestiziden.

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