Köln will zusätzliche Flüchtlinge aus griechischen Lagern aufnehmen: Kirchen sagen Unterstützung zu

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Die Stadt Köln will 100 zusätzliche Flüchtlinge aus griechischen Auffanglagern aufnehmen. Das hat der Rat auf Vorschlag von Oberbürgermeisterin Henriette Reker beschlossen. Die Kirchen der Stadt sagten ihre Unterstützung bei der Umsetzung zu.

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Die Aufnahme solle angesichts der prekären Situation in den Lagern und bei der Seenotrettung auf dem Mittelmeer aus humanitären Gründen erfolgen.

Darüber hinaus will die Stadt 16 zusätzliche Aufnahmeplätze für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge anbieten. „Das Schicksal der Kinder in den Camps darf niemanden kalt lassen“, erklärte Reker. Europa und Deutschland müssten so schnell wie möglich eingreifen. Die in dem Bündnis „Sichere Häfen“ zusammengeschlossenen Kommunen stünden zur Aufnahme bereit.

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