Nach starkem Regen alle Brände in New South Wales „unter Kontrolle“


Lange wüteten die Feuer, nun half Regen der Feuerwehr in Australien. Deren erste Bilanz: Es sei eine „sehr traumatische und anstrengende“ Brandsaison gewesen.

DER TAGESSPIEGEL

Feuerwehrmänner in New South Wales bekämpfen Glutnester.Foto: Loren Elliott/Reuters

Die seit Monaten wütenden Buschfeuer im australischen Bundesstaat New South Wales sind nach offiziellen Angaben allesamt unter Kontrolle. Es sei eine „sehr traumatische und anstrengende“ Brandsaison gewesen, teilte die Feuerwehr am Donnerstag auf Twitter mit. In dem südöstlichen Bundesstaat, der am schwersten von den Feuern betroffen war, sind seit September Millionen Hektar Land verbrannt. 25 Menschen starben, mehr als 2400 Häuser wurden von den Flammen zerstört.

Anfang Februar setzte dann heftiger Regen ein und überflutete ganze Landstriche. Den Einsatzkräften kamen die Unwetter zugute: „Die Feuerwehr hat sehr hart gearbeitet, aber ohne den Regen wäre es nicht möglich gewesen“, sagte Feuerwehrsprecher James Morris der Deutschen Presse-Agentur.

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