Von Ufos und Geheimgesellschaften


Es sind Akademiker, Studenten, Rentner, die in der bayerischen Stadt Regen über „Grenzwissenschaften“ diskutieren. Sie halten den Klimawandel für eine Lüge, glauben an eine „Umvolkung“.

Carla Reveland | tagesschau.de

Einmal im Jahr treffen sich in der kleinen bayerischen Stadt Regen Anhänger von Verschwörungstheorien. Hunderte Besucher aus ganz Deutschland hören sich zwei Tage lang die abstrusesten Theorien zwischen Esoterik, Weltverschwörung und Ufos an. Sie selbst bezeichnen die Veranstaltung als „Konferenz für Grenzwissen“, bei der Informationen zu „Ufos, Geheimgesellschaften, Geheimtechnologien, Zeitgeschichte, Verschwörungen, Esoterik, Mythen, und und und …“ thematisiert werden.

Die Teilnehmer kommen aus allen Schichten und Altersgruppen – Akademiker, Studenten, Rentner. Sie seien da, um die Wahrheit zu erfahren, so der Tenor vor Ort, denn sogenannte „Mainstream-Medien“ und die Politik würden diese verschweigen. Als Wahrheit propagiert wird hier vieles. Grenzen gibt es hierbei keine. Angefangen bei der Existenz Außerirdischer, geht es über die Lüge vom Klimawandel hin zu geheimen Mächten, die Regierungen steuern und ganz eigene Ziele verfolgen.

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