„Frauen machen Kirche“ – warum sie bleiben und was sie ändern wollen


Der Umgang mit dem Missbrauch, vor allem aber die fehlende Wertschätzung für das eigene Geschlecht: Viele Frauen hadern mit der Kirche – und viele Frauen sind dennoch in der Kirche engagiert. Wie sie mit diesem Widerspruch leben und was sich nach ihrer Ansicht ändern muss.

katholisch.de

Frauen haben es in der Kirche nicht leicht: noch sind zu wenige von ihnen in Führungspositionen, ein Weiheamt wird vom rein männlichen Klerus beharrlich abgeleht. Eigentlich Grund genug, der Insititution den Rücken zu kehren. Warum so viele dennoch bleiben, was ihnen an der Kirche trotz allem wichtig ist und welche Veränderungen sie sich wünschen, das greift der Sammelband: „Frauen machen Kirche“ auf. 80 Frauen unterschiedlicher Herkunft, Generationen und Berufsgruppen schreiben über ihr persönliches Verhältnis zur Kirche. Herausgeber des Bandes ist „bleiben, erheben, wandeln“, eine Initiative deutschsprachiger Theologinnen. Zu Weltfrauentag veröffentlicht katholisch.de exemplarisch vier der Statements.

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