Pro Asyl: Griechenland und Türkei missachten Flüchtlingsrechte


Vor dem anstehenden Koalitionsgipfel am Sonntagabend hat die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl die Bundesregierung aufgefordert, sich der Realität in Griechenland und in der Türkei zu stellen. Beide Staaten garantierten nicht die völkerrechtlich verbrieften Flüchtlingsrechte, warnte Geschäftsführer Günter Burkhardt in Frankfurt am Main.

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Griechenland habe das Asylrecht de facto abgeschafft. „Wir erleben einen permanenten Bruch der Menschenrechte und des Völkerrechts, auf den die Bundesregierung und die anderen EU-Staaten reagieren müssen.“

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge muss nach Auffassung von Pro Asyl sofort angewiesen werden, keine Flüchtlinge mehr nach Griechenland zu überstellen.

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