SPAM: GEP-Direktor spricht sich für Verbreitung des Glaubens durch Werbung aus


Der Direktor des Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik Jörg Bollmann erklärt, dass Kirche im digitalen Zeitalter mithalten müsse. Es solle Werbung für die Verkündung des Glaubens gemacht werden, besonders in den sozialen Netzwerken.

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Kirchliche Werbung sollte nach Ansicht des evangelischen Medienexperten Jörg Bollmann vor allem der Verkündigung des christlichen Glaubens dienen. Dies sei im digitalen Zeitalter nötiger als je zuvor, sagte der Direktor des Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik (GEP), Jörg Bollmann, in Frankfurt dem Evangelischen Pressedienst (epd). Außerdem gehe es darum, durch glaubwürdige Öffentlichkeitsarbeit und professionelles Fundraising die Mitgliedschaft zu stabilisieren und die finanziellen Grundlagen kirchlicher Arbeit auf allen Ebenen zu sichern, betonte Bollmann.

Kirche soll mit Hilfe aller Medien auf sich aufmerksam machen

Dass Kirche auch mit Methoden der Werbung auf das Wort Gottes aufmerksam mache, sei nicht mehr umstritten, erklärte der GEP-Direktor. Dies sei vor 50 Jahren noch ganz anders gewesen, als sich erstmals landeskirchliche Werbestellen zu einer Kooperation zusammenschlossen. Der Evangelische Werbedienst habe seither im kreativen Austausch unzählige gute und sinnvolle Werbemittel für die Kirchengemeinden entwickelt und auf den Markt gebracht, würdigte Bollmann. Er äußerte sich erfreut, dass diese Arbeit nach Auflösung der bisherigen „Kooperation Werbedienst“ vom Evangelischen Presseverband Westfalen-Lippe fortgeführt werde.

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