Konversationstherapie: Strafrechtsexpertin unterstützt geplantes Verbot


Die Kölner Strafrechtsprofessorin Frauke Rostalski hält das von der Bundesregierung geplante Verbot umstrittener Konversionstherapien zur Unterdrückung von Homosexualität für gerechtfertigt.

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Das Vorhaben sei „ein wichtiger Schritt zu einem verbesserten Schutz der sexuellen Selbstbestimmung und von Minderheiten im Allgemeinen“, schreibt die Direktorin des Instituts für Straf- und Strafprozessrecht der Universität zu Köln im „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Mittwoch, Online). Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte im November einen entsprechenden Gesetzentwurf vorgelegt.

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