"Alle arbeiten am Limit!": Forschung und Gesundheitsunternehmen im Corona-Kampf


Forscher, Apotheken und Gesundheitsfirmen arbeiten in Zeiten des neuartigen Coronavirus auf Höchsttouren.

Alexander Sturm, Jan Petermann | heise online

(Bild: Shutterstock/BlurryMe)

Die Corona-Pandemie bringt der Wirtschaft immense Schäden, allen voran Luftverkehr, Tourismus, Gastronomie, Autobauer. Einige Firmen aus der Pharma-, Chemie- und Medizinbranche bieten aber wichtige Produkte im Kampf gegen das Virus an. Die Nachfrage ist groß – und die Forschung läuft auf Hochtouren.

Der Hersteller von Medizin- und Sicherheitstechnik sorgte jüngst mit einem Auftrag der Bundesregierung über 10.000 neue Beatmungsgeräte für Aufsehen. Dazu will das Unternehmen seine Produktion in Lübeck erheblich ausweiten. Zudem liefert Drägerwerk persönliche Schutzausrüstung für das Personal in Krankenhäusern.

Beides soll helfen, die Versorgung im Gesundheitswesen während der Virusausbreitung zu sichern. Die bisherigen Beatmungskapazitäten auf Intensivstationen deutscher Kliniken könnten insgesamt zu gering sein, falls es zu einer rasanten Erhöhung schwerer Verläufe der Lungenkrankheit Covid-19 kommt. An der Börse schoss die Dräger-Aktie binnen eines Monats um mehr als ein Drittel hoch.

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