Schon die Römer hielten Mini-Hunde


Kleine Lieblinge: Schon im römischen Reich waren kleine Schoßhündchen beliebt, wie rund 2.000 Jahre alte Skelettfunde aus Südspanien belegen. Dort haben Archäologen in einem römischen Friedhof neben menschlichen Gebeinen auch Gräber von bestatteten Haushunden entdeckt. Unter diesen waren mehrere kleine Hunde ähnlich den heutigen Pekinesen oder Möpsen. Sie sind einer der ältesten Belege für die Haltung und Züchtung solcher Miniatur-Hunde in der Antike.

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Schoßhunde erfreuen sich großer Beliebtheit – das war schon in der Antike so, wie neue Funde belegen. © Ivan Zivkovic/ iStock

Der Hund ist einer der ältesten Begleiter des Menschen – schon vor 28.000 Jahren lebten ihre Vorfahren in Menschennähe, vor etwa 15.000 Jahren wurden die Wölfe dann zu Haushunden – sie wurden domestiziert. Seither hat sich der Hund immer besser an uns Menschen angepasst – er versteht unsere Sprache, kann unsere Perspektive einnehmen und uns sogar auf Fotos erkennen. Der Mensch wiederum hat im Laufe der Zeit aus den wolfsähnlichen Ur-Hunden unzählige Hunderassen gezüchtet – vom winzigen Chihuahua bis zur Dogge.

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