Bundestag beschließt weiteren Anti-IS-Einsatz der Bundeswehr


Der Bundeswehreinsatz im Kampf gegen die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) wird ohne die von Deutschland bereitgestellten Tornado-Aufklärungsflugzeuge fortgesetzt.

Der Bundestag beschloss am Mittwoch in Berlin einen Antrag zur Ergänzung des Einsatzes bewaffneter deutscher Streitkräfte.

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Demnach bietet die Bundeswehr den Partnern in der internationalen Anti-IS-Koalition künftig aber geschützten Lufttransport an.

Weiterhin stehen die Tankflugzeuge für die Luft-Betankung von Kampfjets bereit, die im Luftraum über Syrien und dem Irak operieren. Ein Überwachungsradar im Irak soll darüber hinaus der Koordination im Luftraum dienen.

Deutsche Soldaten sind seit 2015 an der internationalen Mission gegen die Terrormiliz IS beteiligt. Die Bundeswehr operiert dabei an verschiedenen Standorten und in mehreren Ländern. Maximal dürfen 700 Soldaten eingesetzt werden.

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