Pistorius verteidigt Gottesdienstverbot


Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) hat das Gottesdienstverbot in Zeiten der Corona-Krise verteidigt. „Mir ist bewusst, dass dies gerade zu Ostern viele Menschen hart trifft“, sagte Pistorius der Oldenburger „Nordwest-Zeitung“ (Samstag).

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„Und das tut jedem leid, es ist aber aktuell notwendig.“

In einer Kirche oder Moschee kämen zahlreiche Menschen auf engem Raum zusammen und verbrächten viel Zeit miteinander, sagte der SPD-Politiker. Zudem sei in den Kirchen das Durchschnittsalter der Besucher höher als etwa in Supermärkten oder Baumärkten. „Die Risiken würden sich überproportional vervielfältigen.“

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