AfD-Kirchensprecher kritisiert: Gottesdienstverbot nicht hinnehmbar


Volker Münz, der kirchenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, hat am Montag das Verbot von Gottesdiensten aufgrund der Corona-Krise in Deutschland kritsiert und fordert, dass Gottesdienste wieder zugelassen werden

kath.net

Volker Münz, der kirchenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, hat am Montag das Verbot von Gottesdiensten aufgrund der Corona-Krise in Deutschland kritsiert. Dies berichtet „idea“: „Das verhängte Gottesdienstverbot ist ein schwerer Eingriff in das Grundrecht auf Religionsfreiheit und aus seelsorgerlichen Gründen nicht hinnehmbar.“ Münz fordert, dass Gottesdienste unter Einhaltung von Sicherheitsregeln insbesondere an hohen Feiertagen wie Ostern sowie für Trauerfeiern wieder zugelassen werden müssen. „Wenn Baumärkte und Gartencenter weiterhin geöffnet haben, ist es nicht zu rechtfertigen, dass Kirchen schließen müssen“, so Münz.