Deutsche Bischofskonferenz zeigt sich enttäuscht: Weiter keine öffentlichen Gottesdienste


Öffentliche Gottesdienste und religiöse Veranstaltungen soll es angesichts der Corona-Pandemie auch vorerst in Deutschland nicht geben. Das erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin. Die Deutsche Bischofskonferenz zeigt sich enttäuscht.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel wies bei den Ausführungen auf den am Freitag stattfindenden Austausch zwischen Religionsvertretern und der Bundesregierung hin. Demnach soll dort ein „möglichst einvernehmlicher Weg“ vorbesprochen werden.

Ausdrücklich bedankte sich die Kanzlerin bei den Kirchen. Obwohl keine öffentlichen Gottesdienste stattfinden könnten, hätten sie Kreativität bewiesen und dafür gesorgt, dass die Menschen etwa durch Online-Gottesdienste ihre Religion weiter ausüben könnten. Merkel hatte sich zuvor mit den Ministerpräsidenten der Länder auf diese und weitere Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise verständigt.

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