Krankschreibungen setzen wieder Arztbesuch voraus


Für eine Krankschreibung bei leichten Atemwegsbeschwerden müssen Versicherte künftig wieder einen Arzt aufsuchen. Wie der Gemeinsame Bundesausschuss im Gesundheitswesen am Freitag in Berlin mitteilte, wird die befristete Ausnahmeregelung zur telefonischen Feststellung der Arbeitsunfähigkeit nicht verlängert werden. Ab dem 20. April müssen Versicherte sich demnach wieder persönlich untersuchen lassen.

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Die seit dem 9. März gültige Ausnahmeregelung sollte Arztpraxen angesichts der nicht abschätzbaren Entwicklungen im Zusammenhang mit der Coronavirus-​Pandemie entlasten und die Ausbreitung des Virus verringern, erklärte der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses, Josef Hecken.

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