Schwachsinn: Polen soll Christus und der Gottesmutter Maria anvertraut werden


Während der schwierigen Zeit der #Corona-Epidemie wird der Präsident der polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Gądecki, am 3. Mai in Jasna Góra Polen dem Allerheiligsten Herzen Jesu und der Heiligen Jungfrau Maria, Königin von Polen, anvertrauen.

kath.net

Während der schwierigen Zeit der Corona-Epidemie wird der Präsident der polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanisław Gądecki, am Sonntag, dem 3. Mai, in Jasna Góra Polen dem Allerheiligsten Herzen Jesu und der Heiligen Jungfrau Maria, Königin von Polen, anvertrauen. Dies gab der Sprecher des Episkopats, P. Paweł Rytel-Andrianik, in einer Presseaussendung bekannt.


Im Nationalheiligtum von Jasna Góra wurde Polen bereits mehrfach in Krisen der Muttergottes anvertraut. Polnische Bischöfe vertrauten Polen u.a. Maria an. angesichts der Bedrohung durch die bolschewistische Invasion 1920, nach dem Zweiten Weltkrieg 1946 angesichts der Bedrohung durch den Kommunismus, zum 300. Jahrestag der Lemberger Gelübde 1956 und 10 Jahre später 1966.

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