Zombie-Kult: Blutwunder in Neapel macht Italien Hoffnung in Corona-Krise


Für die Menschen in Neapel ist es ein Zeichen der Hoffnung mitten in der Corona-Krise: Am Samstagabend hat sich das eingetrocknete Blut ihres Stadtheiligen Januarius verflüssigt – ein Blutwunder, das seit dem Mittelalter belegt ist.

katholisch.de

In Neapel hat sich am Samstagabend wieder das Blutwunder des Stadtheiligen Januarius (italienisch Gennaro) ereignet. Während einer nicht-öffentlichen Zeremonie in der Kathedrale mit Kardinal Crescenzio Sepe verflüssigte sich das in einer Glasampulle aufbewahrte eingetrocknete Blut des Märtyrers. Sepe sprach von einem „Zeichen der Hoffnung“ in schweren Zeiten.

In diesem Jahr wurde das als Wunder betrachtete Phänomen wegen der Corona-Krise nicht durch eine traditionelle Prozession begleitet. Stattdessen war das Ereignis live im Fernsehen und per Livestream im Internet zu sehen. Aufgrund der Pandemie war das Medieninteresse besonders groß.

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