Viele Atheisten in den USA fühlen sich diskriminiert


In den USA erfahren nicht gläubige Menschen nach eigenen Angaben häufig gesellschaftliche Diskriminierung und Ablehnung. Viele verbergen laut einer am Dienstag (Ortszeit) vorgestellten Erhebung ihre Weltanschauung.

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Die von dem Verband American Atheists vorgestellte Untersuchung stützt sich auf die Befragung von 34.000 nicht religiösen US-Amerikanern.

Rund 22 Prozent erklärten, sie hätten bei der Arbeit negative Erfahrungen gemacht wegen ihrer „nichtreligiösen Identität“. Beinahe die Hälfte nicht religiöser Soldaten und Veteranen erklärte, sie habe im Dienst negative Erfahrungen gemacht. 58 Prozent sprachen von negativen Erfahrungen in sozialen Medien.

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