Asiatische Riesenhornissen erreichen USA


Sie werden „Mörderhornissen“ genannt, enthaupten Bienen, sind die größten ihrer Gattung – und können auch Menschen gefährlich werden: Erstmals sind im Nordwesten der USA Asiatische Riesenhornissen entdeckt worden.

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Zwei in einer Falle in den USA gefangene Asiatische Riesenhornissen. Bild: tagesschau.de

Bis zu fünf Zentimeter groß kann die Vespa mandarinia werden – die Asiatische Riesenhornisse, die vor allem für Honigbienen gefährlich und eigentlich nicht in den USA beheimatet ist.

Genau dort wurden im Nordwesten aber erstmals einige Exemplare gesichtet, wie das Agrarministerium des Bundesstaates Washington nun mitteilte. Die Tiere seien bereits im Winter 2019 nahe Blaine und Bellingham an der Grenze zu Kanada gefunden worden. Zuvor habe es im Herbst auf der kanadischen Seite einige Sichtungen gegeben.

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