Umweltminister dringen auf klimafreundliches Konjunkturprogramm

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Die Umweltminister von Bund und Ländern dringen auf ein klimafreundliches und nachhaltiges Konjunkturprogramm zum Neustart der Wirtschaft nach der Corona-Krise. Darüber herrschte bei der erstmals per Videoschalte abgehaltenen Konferenz der zuständigen Ressortchefs am Freitag parteiübergreifend große Einigkeit, wie Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) und ihre hessische Amtskollegin Priska Hinz (Grüne) betonten.

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Hinz warb als Vorsitzende der Umweltministerkonferenz dafür, mit dem vom Bund geplanten Konjunkturpaket Ökologie und Wirtschaft in Einklang zu bringen. Die Maßnahmen zur Wiederankurbelung der Wirtschaft müssten nachhaltig, klimafreundlich und ressourcenschonend zugleich sein. So müsse der öffentliche Nahverkehr nicht nur wegen der großen Einnahmeausfälle wegen des Coronavirus unterstützt, sondern auch weiter ausgebaut werden. Nötig seien zudem beispielsweise mehr Ladestationen für Elektroautos in Wohnortnähe, der Ausbau von Fernradwegen und Radwegen innerorts.

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