Woelki sieht die Apokalypse


„Sieben Milliarden Menschen sind gleichzeitig der Angst vor Krankheit und Tod ausgesetzt“: Die Corona-Krise erinnert Kardinal Rainer Maria Woelki an die biblische Apokalypse. Aus der leitet er auch einen Auftrag an die Menschen in Deutschland ab

katholisch.de

Die apokalyptischen Reiter

Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki fordert von den Menschen in Deutschland Solidarität angesichts „wirtschaftlicher Tragödien“ in der Corona-Krise. „Nächstenliebe, die Sorge um die Schwachen, ist vor allem durch das Christentum zu einem zentralen Begriff unserer Gesellschaften geworden. Man nennt es heute zumeist Solidarität. Ohne dass wir uns jetzt in dieser großen Not wechselseitig umeinander sorgen, wird aus der Naturkatastrophe eine viel größere, eine menschliche Katastrophe“, schreibt Woelki in einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Donnerstag). Für Christen sei die Corona-Krise eine „Stunde der Bewährung“.

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