Kindesmissbrauch in NRW: Mutter des Verdächtigen ist Erzieherin


Die Mutter des Hauptverdächtigen im Fall des Kindesmissbrauchs in Münster ist nach WDR-Recherchen Erzieherin. Sie soll in einer Kita arbeiten.

tagesschau.de

Die Mutter des Hauptverdächtigen im Fall des Kindesmissbrauchs in Münster ist nach WDR-Recherchen Erzieherin. Sie soll in einer Kita in Münster arbeiten. Ermittelt wird aber nur in ihrem privaten Umfeld und nicht an ihrer Arbeitsstelle. Der 45-Jährigen gehört die Gartenlaube, in der ihr 27-jähriger Sohn zahlreiche Vergewaltigungen von kleinen Jungen begangen haben soll.

Kaum Kontakt zu anderen Vereinsmitgliedern

Die anderen Kleingärtner des Vereins im Stadtteil Kinderhaus halten sich bedeckt. Die Mutter des Hauptverdächtigen, die sich auch in U-Haft befindet, hatte nach Aussage der meisten hier kaum Kontakt zu den anderen. Ihr Sohn und dessen 10-jähriger Stiefsohn, der als Hauptopfer gilt, hatten demnach noch weniger mit den anderen Kleingärtnern zu tun. Der Junge soll schüchtern gewesen sein, heißt es. Sein Stiefvater war einigen gar nicht bekannt.

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