„Eine Runde Berlin“ mit Deniz Yücel


In der Ringbahn spricht der Journalist über seine Haft in der Türkei, die Rückkehr in den Alltag und Berliner AKP-Wähler.

Ann-Kathrin Hipp | DER TAGESSPIEGEL

„Eine Runde und ein bisschen mit Deniz Yücel“Foto: Doris Spiekermann-Klaa / TSP

Wie lange braucht es nach 367 Tagen in türkischer Haft, um wieder im Berliner Alltag anzukommen? In der neuen Podcastfolge „Eine Runde Berlin“ spricht der Journalist und Autor Deniz Yücel mit Ann-Kathrin Hipp über seine Zeit im Gefängnis, die er vor allem damit verbracht hat, zu analysieren, wann und wie er wieder rauskommt.

Er erzählt von seinem Recherchebesuch in der JVA Moabit , der ihm gezeigt habe, dass die Bedingungen für Gefangene hierzulande nicht unbedingt besser sind als in der Türkei. Und er versucht zu erklären, warum Türken in Berlin die AKP wählen. Außerdem mit dabei: die vielleicht schönste Berlin-Liebeserklärung aller Zeiten.

Eine Ringbahnrunde hat in dieser Podcastfolge nicht ausgereicht, weil es zu viel zu erzählen gab – deshalb sind es jetzt etwa 1,3.

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