Ideenlose Klöckner wirbt bei Bischöfen für stärkere Hilfe der Bauern


Die deutschen Bischöfe haben in einem Brief für Verständnis  für die Sorgen der Landwirte geworben. Landwirtschaftsministerin Klöckner hat im Gegenzug „mehr konstruktive Unterstützung“ von kirchlichen Organisationen gefordert.

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Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hat die katholische Kirche und ihr angeschlossene Institutionen aufgefordert, die Landwirtschaft in Deutschland stärker zu unterstützen. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Samstag) unter Berufung auf ein Schreiben der Ministerin an die niedersächsischen Bischöfe Franz-Josef Bode (Osnabrück), Heiner Wilmer (Hildesheim) und Weihbischof Wilfried Theising (Vechta).

Darin schreibe Klöckner, sie wünsche sich „aus den zahlreichen kirchlichen Organisationen oft mehr konstruktive Unterstützung“.

Reaktion auf offenen Brief

Sie reagierte damit auf einen Offenen Brief, in dem die katholischen Bischöfe um Verständnis für die Nöte der Bauern geworben hatten. Das sei „gut und richtig“, so Klöckner. Aber: „Nicht selten bekommen Landwirtsfamilien, deren Ansinnen es ebenfalls ist, die Schöpfung zu bewahren, von kirchlichen Gruppierungen schnell gemachte Forderungen ‚vorm Hoftor abgeladen'“.

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