Trump sagt Handelsgespräche mit China ab


Während eines Wahlkampfauftritts im Bundesstaat Arizona erklärte Trump, er wolle im Augenblick nicht mit China verhandeln. Indirekt verwies er zur Begründung darauf, dass sich von China aus das Coronavirus verbreitet habe.

Deutschlandfunk-Nachrichten

In den Gesprächen mit Peking sollte eigentlich geprüft werden, inwieweit beide Seiten die im Januar gemachten Zusagen einhalten. China hatte in einem Vertrag zugesichert, seine Importe aus den USA, vor allem von landwirtschaftlichen Produkten, deutlich zu erhöhen. Unter anderem wegen der Coronakrise dürfte China diese Ziele bislang nicht erfüllt haben.