Mann hält sich für Gott und setzt sich ins Weihwasserbecken

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Aufregung am vergangenen Sonntag in der Jesuitenkirche Sankt Michael in der Münchner Innenstadt. Wie die „Abendzeitung“ berichtet, kam ein 56-jähriger Mann gegen 12.30 Uhr in das Gotteshaus, der sich selbst für Gott hielt. Und was pasierte dann?

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Dass er sich für Gott halte, habe er auch allen anderen Kirchenbesuchern lautstark mitgeteilt. Doch dann habe sich der Betreffende gänzlich anders benommen, „als man sich das von einem Gott in Menschengestalt vorstellen würde: Er stellte sich zwischen die Kirchenbänke und pinkelte“.

Schon öfter mit „skurrilen Aktionen“ aufgefallen

Anschließend habe sich der Mann in ein Weihwasserbecken gesetzt, das wegen der Pandemie derzeit nicht gefüllt werde. Herbeigerufene Polizisten brachten den obdachlosen Mann dann ins Isar-Amper-Klinikum nach Haar, wie es weiter hieß. Er sei einem Sprecher zufolge schon öfter mit „skurrilen Aktionen“ aufgefallen.