Kinderporno-Verdacht: Ermittlungen gegen Kinderschutzbund-Mitarbeiter


Die Staatsanwaltschaft Koblenz ermittelt gegen einen ehemaligen Mitarbeiter des Kinderschutzbundes Koblenz wegen des Anfangsverdachts der Verbreitung kinderpornografischer Schriften. Die Ermittlungen gegen den 54-jährigen Deutschen liefen bereits seit Juni, teilte Oberstaatsanwalt Rolf Wissen am Freitag mit (Az.: 2070 Js 34678/20).

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Es lägen bislang keine Hinweise auf eigene sexuelle Übergriffe des Beschuldigten oder dafür vor, dass vom Kinderschutzbund Koblenz betreute Kinder als Opfer betroffen sein könnten.

Den Anstoß für das Ermittlungsverfahren habe eine Mitteilung der US-amerikanischen Nichtregierungsorganisation „National Center for Missing and Exploited Children“ (NCMEC) gegeben, die weltweit Missbrauchsfällen nachgeht, hieß es.

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