Exorzisten-Kurs in Rom findet trotz Corona-Krise statt: Der Pandemie trotzen


Trotz Corona-Krise findet im Herbst zum 15. Mal an einer Päpstlichen Hochschule in Rom ein Kurs in Teufelsaustreibung statt. Die katholische Kirche versteht unter dem Begriff eine Bitte an Gott, den Menschen von der Macht des Bösen zu befreien.

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Das einzigartige Exorzismus-Seminar an der Universität Regina Apostolorum vom 26. bis 31. Oktober richtet sich an interessierte Priester und Laien verschiedener Konfessionen.

Laut einer Mitteilung werden die Ergebnisse einer „sorgfältigen und multidisziplinären akademischen Forschung zu Exorzismus und Befreiungsgebet“ präsentiert. An der Arbeit seien unter anderem die Universität von Bologna und mehrere internationale Experten beteiligt gewesen.

Rituelle Vertreibung böser Mächte

Unter Exorzismus wird die rituelle Vertreibung böser Mächte und Geister aus Personen, Lebewesen oder Gegenständen verstanden. Solche Praktiken gibt es in allen Kulturen. Sie sollen der ganzheitlichen Reinigung und Heilung dienen. Das Wort stammt ab vom griechischen Begriff „exorkizein“ und bedeutet „wegbeschwören“.

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