Weinendes Marienbildnis sorgt für Besucherandrang


Seit mehreren Tagen erlebt eine Kirche in einem Athener Stadtteil einen regelrechten Besuchersturm. Der Grund: eine „weinende“ Ikone der Gottesmutter. Die Kirchenleitung hat schon eine Deutung des Phänomens parat.

katholisch.de

Eine weinende Ikone der Gottesmutter Maria in einer Kirche in Athen führt zu einem großen Besucherandrang. Das als „Tröstende Jungfrau“ bekannte Marienbildnis in Sankt Dimitri im Stadtteil Vyronas weinte erstmals bei der Liturgie zum Fest der Geburt der Gottesmutter am 8. September, wie die griechisch-orthodoxe Diözese Kaisariani, Vyronas und Hymette mitteilt. In den folgenden Tagen habe sich das Wunder wiederholt und seither viele Menschen angezogen.

Den Angaben zufolge sind die Tränen ein Zeichen ausschließlich für „die Gläubigen“. Es bedeute, dass die Mutter Gottes sie unterstütze und tröste, „so wie sie die Apostel und andere Gläubige der frühchristlichen Gemeinschaften getröstet und unterstützt hat, als die Christen verfolgt und gefangen gehalten wurden“, so die Erklärung. Eine nähere Deutung liefert die Kirchenleitung nicht.

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