„Kampf der Nibelungen“: Polizei löst rechtsextreme Kampfsportveranstaltung auf


In Magdeburg hat die Polizei eine rechtsextreme Kampfsportveranstaltung aufgelöst.

Deutschlandfunk-Nachrichten

Archivbild. Rechtsextreme auf dem Weg zum „Kampf der Nibelungen“ in Ostritz 2018. (Attila Husejnow/Imago)

Rund 90 angereiste Teilnehmer und Besucher mussten das Gelände eines Motorradclubs verlassen; der Kampfring wurde abgebaut und sichergestellt. Zudem habe es einen szenetypischen T-Shirt-Verkauf gegeben. Rund 140 Polizisten waren im Einsatz. Zu dem geplanten „Kampf der Nibelungen“ wurden Kämpfer aus zehn Bundesländern erwartet. Das rechtsextreme Kampfsport-Event wird seit Jahren an verschiedenen Orten durchgeführt. Oft findet es mehr oder weniger heimlich ohne große Werbung statt.