Finanzflops und Behördenpingpong: Die schlimmsten Fälle aus dem Berliner Rechnungshofbericht


Gesundheitsschutz, Schulreinigung und FU-Pferde: Der Rechnungshof zeigt in seinem Bericht auf, was in den vergangenen Jahren in der Verwaltung schiefgelaufen ist.

Alexander Fröhlich | DER TAGESSPIEGEL

Auch eine Posse um die Schulreinigung in Spandau hat der Rechnungshof untersucht (Symbolbild).Foto: imago/Sven Simon

Der Landesrechnungshof Berlin hat am Montag seinen Jahresbericht für 2019 vorgestellt. Die unabhängigen Prüfer sehen die Haushaltspolitik von Rot-Rot-Grün in der Coronakrise bekanntlich kritisch.

Andere Fälle aus dem Alltag der Berliner Verwaltung zeigen klar, wie selbst bei elementarsten Fragen, etwa beim Umgang mit Kinderschutz, Infektionsschutz, mit Vergaberecht und bei der Schulbauoffensive versagt wird.

Der 200 Seiten dicke Bericht des Rechnungshofes listet auf, was in den vergangenen Jahren schiefgelaufen ist – und was sich dringend ändern muss.

Ein Überblick über finanzielle Flops mit dem Steuergeld der Berliner Bürger, über Fälle von Behördenpingpong und Berliner Unzuständigkeiten mit fatalen Folgen.

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