„Schulen sind Hotspots des Terrors“: Corona-Skeptiker führen einen Kulturkampf gegen Masken in Schulen – und gegen Lehrer


Um Schutzmasken in Schulen wird zunehmend ein Kulturkampf geführt – mit irrationalen Zügen. Corona-Skeptiker drehen die Bedrohungslage um: Nicht das Virus gefährdet die Gesundheit von Menschen – die Maske tut es. Die Folgen: Sogar Gerichte mussten sich schon mit der Frage beschäftigen, ob die Maskenpflicht für Schüler verhältnismäßig ist. Und Lehrer werden öffentlich als Kinderquäler beschimpft.

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„So manche Lehrkräfte überschreiten jegliche Grenzen“: Eltern machen gegen die Maskenpflicht in der Schule mobil.

„Bei unseren Kindern fallen jegliche Hemmungen. Besondere Hotspots des Terrors sind die Schulen. So manche Lehrkräfte überschreiten jegliche Grenzen. Wenn Lehrpersonal ängstlich ist, dann muss sichergestellt werden, dass die Schüler darunter nicht leiden und vor solchen Personen geschützt werden“, so heißt es auf einer Seite von Eltern, die gegen die Maskenpflicht in Schulen mobil machen.

„Dauermobbing durch Lehrer und Schüler“

Weiter ist dort zu lesen: „Diese sinnbefreiten Vorgehensweisen führen zu nicht mehr korrigierbaren Schäden. Inzwischen warnen Kinderpsychologen, Kinderärzte und freie Wissenschaftler vor den katastrophalen, gesellschaftlichen Folgen dieser Maßnahmen. Die Krönung setzen dann die Schulleiter und Lehrkräfte auf, die befreite Kinder und Jugendliche, bestätigt durch ein ärztliches Attest, mit allerlei ungeheuerlichen Maßnahmen quälen. Dies überträgt sich auf die anderen Kinder, die die Masken tragen müssen und endet im Dauermobbing durch Lehrer und Schüler. Mobbing macht krank. Dies sollten die pädagogisch geschulten Lehrkräfte und Schulleiter wissen. Auch die Haftungsfrage ist eindeutig. Die Politik haftet nicht. Jede Lehrkraft, jeder Schulleiter haftet für jeden einzelnen Übergriff persönlich. Eine Gesellschaft die in einer solchen Weise mit ihren Kindern umgeht, ist keine freie Gesellschaft mehr. Es ist beschämend.“

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