US-Defizit steigt auf 3,1 Billionen Dollar


In den USA hat sich das Haushaltsdefizit wegen der Corona-Konjunkturpakete im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht.

Deutschlandfunk-Nachrichten

Im laufenden Geschäftsjahr hat die US-Regierung Verluste in Höhe von 3,1 Billionen Dollar gemacht. Das Defizit für 2020 war damit um zwei Billionen höher als noch zu Jahresbeginn veranschlagt, wie das Finanzministerium mitteilte.
Um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie zu bewältigen, hat der US-Kongress seit März bereits Konjunkturmaßnahmen im Volumen von rund drei Billionen Dollar beschlossen. Derzeit wird in Washington über ein weiteres Konjunkurpaket verhandelt.