Gottesdienstregeln in Deutschland werden wieder verschärft


Die erste Corona-Welle im Frühjahr hatte dazu geführt, dass deutschlandweit Gottesdienste ausgesetzt wurden. Angesichts des aktuellen Infektionsgeschehens gehen nun verschiedene Bistümer und Bundesländer dazu über, ihre Regeln wieder zu verschärfen.

katholisch.de

In verschiedenen deutschen Bundesländern und Bistümern werden die Corona-Regeln für Gottesdienste wieder verschärft. In Teilen Nordrhein-Westfalens müssen Gläubige ab einer Sieben-Tages-Inzidenz von 35 eine Maske während des gesamten Gottesdienstes tragen. Das Erzbistum Paderborn und das Bistum Münster haben ihre Gemeinden entsprechend informiert, wie die Katholische Nachrichten-Agentur (KNA) am Dienstag erfuhr. Das Bistum Aachen empfehle bereits seit Anfang Mai einen Mund-Nase-Schutz im Gottesdienst, erklärte eine Sprecherin. Allerdings gibt es laut Internetseite der Diözese noch keine Pflicht zum Tragen einer Maske in der Kirche. Das Erzbistum Köln teilte mit, dass es derzeit einen Vorschlag erarbeite, wie seine Pfarreien die aktuelle Corona-Schutzverordnung des Landes umsetzen sollen.

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