Innenminister Seehofer verbietet Neonazi-Gruppe „Sturmbrigade 44“


Die rechtsextreme Gruppierung ist auch unter dem Namen „Wolfsbrigade 44“ bekannt. Die Namen spielen auf einen SS-Kriegsverbrecher an, das Logo erinnert an SS-Symbolik. Vorausgegangen sind dem Verbot Razzien in mehreren Bundesländern.

Süddeutsche Zeitung

Mit der „Wolfsbrigade 44“ hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) erneut eine Neonazi-Vereinigung verboten und aufgelöst. Das teilte sein Sprecher Steve Alter am Dienstagmorgen über Twitter mit. Die rechtsextreme Gruppierung oder ein Teil von ihr ist auch unter dem Namen „Sturmbrigade 44“ bekannt.

Seehofer erklärte dem Sprecher zufolge: „Wer die Grundwerte unserer freiheitlichen Gesellschaft bekämpft, bekommt die entschlossene Reaktion unseres Rechtsstaates zu spüren.“

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