Sind Massenaussterben doch periodisch


Mysteriöse Regelmäßigkeit: Offenbar gibt es bei den irdischen Massenaussterben doch ein zeitliches Muster. Demnach treten solche geo-ökologischen Katastrophen im Schnitt alle 27 Millionen Jahre auf, wie nun eine Studie bestätigt. Ihr zufolge gab es diesen Takt nicht nur bei den Aussterben von Meeresbewohnern, sondern auch in der Geschichte der Landwirbeltiere. Was allerdings die Ursache dieser Aussterbezyklen ist, bleibt bislang rätselhaft.

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Folgen Massenaussterben wie das Ende der Dinosaurier doch einem periodischen Zyklus? ©Taylor & Francis

Ob das Ende der Dinosaurier vor 66 Millionen Jahren, das schlimmste Massenaussterben der Erdgeschichte vor gut 250 Millionen Jahren oder das Verschwinden vieler früher Säugetiere vor 33,9 Millionen Jahren: Immer wieder haben Massenaussterben die Organismenwelt unseres Planeten stark dezimiert und verändert. Die Ursachen für einige Ereignisse sind umstritten, oft scheinen aber Asteroideneinschläge und langanhaltende Ausbrüche großer Vulkanprovinzen eine ausschlaggebende Rolle zu spielen.

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