Apostel Voderholzer bekräftigt „männliches Wesen“ Jesu: Und das Wort ist Mann geworden?


Für den Regensburger Bischof Voderholzer besteht keine Zweifel an der Männlichkeit Jesu. Ein „Menschsein jenseits und unabhängig von geschlechtlicher Bestimmung“ gebe es nicht, so Voderholzer 

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Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer hat die Zuordnung des priesterlichen Weiheamts zum männlichen Geschlecht innerhalb der katholischen Kirche verteidigt. Mit Jesus sei an Weihnachten die „Fleisch gewordene Gegenwart Gottes“ in die Welt gekommen, sagte Voderholzer in seiner Predigt am ersten Weihnachtsfeiertag in Regensburg. Zudem ließen die biblischen Zeugnisse und die Liturgie der Kirche auch keinen Zweifel „an der konkreten Menschheit Jesu als männliches Wesen“.

In diesem Zusammenhang wies der Bischof Äußerungen zurück, wonach es im Glaubensbekenntnis nicht heiße, dass das ewige Wort des Vaters Mann geworden sei, sondern Mensch. Hier werde versucht, „das Credo gegen die kirchliche Tradition auszuspielen“ und ihm eine Sicht von Mensch und menschlicher Natur unterzuschieben jenseits von geschlechtlicher Determinierung.

Nach den Worten von Voderholzer ist eine solche Trennung von „abstrakter und vermeintlich un- oder übergeschlechtlicher menschlicher Natur und konkreter Existenz tendenziell gnostisch“. Der Johannes-Evangelist habe dies in seinem Evangelium mit der starken Formulierung der Fleisch-Werdung auch im Blick.

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