Bund und Länder beschließen weitere Auflagen für Gottesdienste


Im Zuge der Verlängerung und teilweisen Verschärfung der Corona-Maßnahmen haben sich Bund und Länder am Dienstagabend auch auf weitere Auflagen für Gottesdienste verständigt. Unter bestimmten Umständen müssen religiöse Zusammenkünfte nun zwei Werktage vorher beim Ordnungsamt angezeigt werden.

katholisch.de

Im Zuge der Verlängerung und punktuellen Verschärfung der aktuellen Corona-Maßnahmen haben sich Bund und Länder auf weitere Auflagen für Gottesdienste verständigt. Künftig müssen auch am Platz medizinische Masken wie OP- oder FFP2-Masken getragen werden. Stoffmasken sollen nicht mehr ausreichen, wie aus dem Beschluss von Dienstagabend hervorgeht. Religiöse Zusammenkünfte mit mehr als zehn Teilnehmern müssen demnach spätestens zwei Werktage zuvor beim Ordnungsamt angezeigt werden, sofern keine generellen Absprachen mit den zuständigen Behörden getroffen wurden.

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