Experten beleuchten Möglichkeiten katholischer Synodalität: Vom Nachholbedarf der katholischen Kirche


Über die „Macht“ in der katholischen Kirche wird viel diskutiert: Mehr Mitbestimmungsrechte für Nicht-Kleriker lautet die zentrale Forderung. Doch wie geht „Synodalität“ ganz konkret – das beleuchtete jetzt eine Tagung.

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„Synodalität“ ist gegenwärtig das Zauberwort vieler in der katholischen Kirche. Papst Franziskus spricht seit einiger Zeit immer wieder von „synodaler Kirche“, in Deutschland haben sich Bischöfe und Laien auf den „Synodalen Weg“ gemacht, um Reformmöglichkeiten auszuloten, und im Herbst 2022 ist in Rom eine Bischofssynode zum Thema „Für eine synodale Kirche: Gemeinschaft, Partizipation und Mission“ geplant.

Genau definiert ist „Synodalität“ bei näherer Betrachtung nicht, die Word-Rechtschreibprüfung kennt das Wort nicht und doch ist es ungemein positiv aufgeladen. Zugleich bringt der Dresdner Bischof Heinrich Timmerevers für viele Gläubige auf den Punkt: „Bei der Synodalität haben wir als katholische Kirche wahrlich Nachholbedarf.“

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