Ein Prediger im American Football: Houston hat ein Problem


Die Houston Texans haben einen Prediger als Charakter-Coach eingestellt. Der hat jetzt viel Macht, und dem NFL-Klub laufen die Leute weg.

Thomas Winkler | taz

Ausgeworfen: Texans Quarterback Deshaun Watson will den Klub verlassen Foto: Smith/ap

Nun hat also auch noch J. J. Watt die Schnauze voll. Die Football-Welt mag gerade nach Florida blicken, wo am Sonntag die Superbowl zwischen den Tampa Bay Buccaneers und den Kansas City Chiefs stattfindet, aber zumindest ein, zwei Tage lang macht der gefürchtete Defensivspezialist der Houston Texans die größeren Schlagzeilen.

Ausgerechnet Watt, einer der respektiertesten Profis der NFL und das Gesicht der Texans, soll keine Lust mehr haben, für den Klub zu spielen, dessen Publikumsliebling er seit zehn Jahren ist. Der 31-Jährige, so berichten es immer mehr Quellen, will weg aus Texas. Nun wird schon spekuliert, ob es demnächst zur großen Familienzusammenführung kommt und J. J. zu den Pittsburgh Steelers wechselt, wo bereits seine beiden jüngeren Brüder T. J. und Derek spielen.

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